Autoren Archiv

Reto Heusser  Dragon NaturallySpeaking 11 - Nuance lanciert neue Version ihrer Spracherkennungssoftware

29. Juli 2010, geschrieben von Reto Heusser

Heute hat Nuance Communications bekannt gegeben, dass im Herbst 2010 mit Dragon NaturallySpeaking Version 11 der Nachfolger der bewährten Spracherkennungssoftware Dragon NaturallySpeaking 10 lanciert wird. Voicepoint konnte als schweizerischer Dragon-Distributor bereits etwas über die neuen Funktionen und Verbesserungen in Dragon 11 erfahren. Es freut uns, nachstehend die bedeutendsten Neuerungen vorzustellen.

Reto Heusser  Philips lanciert Diktat-Software fĂĽr Spracherkennung

26. Mai 2010, geschrieben von Reto Heusser

Spracherkennung ist häufig die ideale Erweiterung eines digitalen Diktiersystems. Diktate werden mobil oder direkt am Arbeitsplatz diktiert und auf den PC geladen. Anstatt die Sprachdateien manuell abzuschreiben werden diese der Spracherkennungssoftware übergeben, welche diese Arbeit übernimmt. So steht das geschriebene Dokument rasch zur Verfügung und es resultieren Zeit- sowie Kostenersparnisse. Dies setzt jedoch eine hohe Qualität der einzelnen Komponenten und eine professionelle Abstimmung derselben voraus.

Reto Heusser  Philips Diktiergeräte mit zentraler Konfiguration

8. April 2010, geschrieben von Reto Heusser

Das digitale Diktiergerät ist ein persönliches Arbeitsinstrument und erfordert entsprechende Konfigurationen. So werden etwa der Name des Autors, benötigte Arbeitsarten oder verschiedene Ordner auf dem Gerät angelegt. Ausserdem arbeitet jedes Diktiergerät mit einer so genannten Firmware, vergleichbar mit der Gerätesoftware eines Mobiltelefons. Die Firmware sollte periodisch aktualisiert werden. In kleineren Arbeitsumgebungen ist die Konfiguration der Geräte keine zeitraubende Angelegenheit. Die Geräte werden an den PC angeschlossen, die aktuellen Einstellungen und Firmware-Version auf das Gerät geladen – fertig. Anders stellt sich die Situation bei Dutzenden von Diktiergeräten dar, wobei der Wartungsaufwand für die Hardware erheblich grösser ist. Hier gilt es, den Support und die Wartung für die Endgeräte soweit möglich zu automatisieren, um den Aufwand für die Informatik überschaubar zu halten und Probleme bei der Hardware zu vermindern.

Reto Heusser  Spracherkennung beim Schweizer Fernsehen

16. November 2009, geschrieben von Reto Heusser

Spracherkennung ist gegenwärtig ein viel diskutiertes Thema, sowohl im Bereich der privaten als auch der professionellen Anwendung. So wird Spracherkennung beispielsweise zur Identifikation von Personen, zur Befehlseingabe in Mobiltelefonen oder Navigationssystemen und natürlich zur Erleichterung der Texterstellung im dokumentationsintensiven Arbeitsumfeld eingesetzt.

Neuerdings findet sich Spracherkennungssoftware auch im Bereich der Live-Untertitelung für das Schweizer Fernsehen. Dabei sprechen Re-SpeakerInnen während der jeweiligen Übertragung den Live-Kommentar „spracherkennungstauglich“ nach, wobei der Untertitel durch die Spracherkennungssoftware generiert und über den Sender ausgestrahlt wird.

Reto Heusser  Eine Kategorisierung von digitalen Diktiersystemen und Diktiergeräten

1. Oktober 2009, geschrieben von Reto Heusser

Bei der Suche nach digitalen Diktiersystemen fällt schnell auf, dass einige wenige Namen den Markt dominieren. So sind Olympus, Philips und Grundig bekannt als etablierte Hersteller im Nischenmarkt für digitale Diktiergeräte. Trotz weniger Marken bietet sich dem Anwender eine relativ grosse Auswahl an verschiedenen Modellen. Bei der Auswahl des Produkts ist es von Wichtigkeit, sich über den Einsatzbereich des Gerätes im Klaren zu sein. Zweck des vorliegenden Artikels ist es, relevante Unterscheidungsmerkmale zwischen Produktkategorien aufzuzeigen und Entscheidungshilfen für die richtige Produktwahl zu geben.

Bei digitalen Diktiergeräten kann grob zwischen drei Kategorien unterschieden werden: Es sind dies die professionellen Diktiersysteme für den Einsatz in dokumentationsintensiven Bereichen, die semiprofessionellen Diktiersysteme für Gelegenheitsdiktierer sowie einfache Audioaufnahmegeräte („Notetaker“ oder „Voice Tracer“) für die Aufnahme von kurzen Interviews, Ideen, Notizen und Aufgaben.

Reto Heusser  Spracherkennung: Privatgebrauch vs. Professionelle Anwendung

13. August 2009, geschrieben von Reto Heusser

In den vergangenen Wochen wurde in verschiedenen Fachmedien ein Einsteigerangebot fĂĽr Spracherkennung vorgestellt und beworben. Es handelt sich dabei um ein Paketangebot von Philips und Nuance, die einen Philps Voicetracer zusammen mit der Dragon DVR-Edition von Nuance anbieten. Als Schweizer Distributionspartner der beiden genannten Hersteller scheint es uns wichtig, an dieser Stelle den Unterschied zwischen Einsteigerprodukten und professioneller Spracherkennung aufzuzeigen.

Ziele eines Spracherkennungssystems
Für den privaten Bereich und den Einstieg ins digitale Diktieren und die Spracherkennung bietet der Handel kostengünstige Lösungen an, wie beispielsweise das obengenannte Package. Falls das Ziel des Anwenders darin besteht, kurze Diktate für den privaten Gebrauch in Text umsetzen zu lassen, dann steht dem Einsatz des Einsteigersets nichts im Wege. Falls jedoch Gutachten, Befunde, Berichte oder andere umfangreiche Dokumente per Sprache erstellt werden sollen, ist der Einsatz einer professionellen Lösung zu empfehlen. Diese besteht aus einer professionellen Version von Dragon NaturallySpeaking sowie einem professionellen digitalen Eingabegerät, beispielsweise von Philips oder Olympus, welches für höchste Aufnahmequalität sorgt.

Reto Heusser  Diktatmanagement 2.0 mit WinScribe 4.0?

29. Juli 2009, geschrieben von Reto Heusser

Kaum ein Anwender oder IT-Verantwortlicher dürfte im täglichen Umgang mit WinScribe 3.7 oder 3.8 unzufrieden sein. Diktatmanagement-Software zu entwickeln, vertreiben und warten, bedingt von Seite der Anbieter ein grosses Verständnis für die Anforderungen der Anwender. Gefordert sind Bedienerfreundlichkeit, Stabilität der Lösung, Ausbau- und Skalierbarkeit, Plattformunabhängigkeit sowie ein vernünftiger Integrationsansatz. WinScribe ist diesen Anliegen bereits vor Jahren entgegnet und setzt mit der neuen Version 4.0 einen weiteren Meilenstein in einer mittlerweile 20-jährigen Erfolgsgeschichte für solide Softwareentwicklung. WinScribe bietet mit der neusten Version eine ausgezeichnete Lösung für digitales Diktieren, Spracherkennung und Diktatmanagement, die sich für Organisationen ab 10 Arbeitsplätzen eignet.

Reto Heusser  Digitale Diktiersysteme unter Citrix-Umgebungen mit Linux-Clients

9. April 2009, geschrieben von Reto Heusser

Analoge Diktiergeräte werden nach und nach durch digitale Diktiersysteme ersetzt. Diese zeichnen sich aus durch einen netzwerkbasierten Ansatz sowie zentrale Installation, Konfiguration und Wartung und lassen sich in bestehende IT-Infrastrukturen integrieren. Die meisten netzwerkbasierten Diktatmanagement-Lösungen sind heute Hardware unabhängig, die Wahl des Diktiergeräts stellt also keinen entscheidenden Faktor bei der Evaluation eines Systems mehr dar. Selbst führende Diktiergeräte-Hersteller wie Philips Speech Processing öffnen ihre Softwareprodukte für die Hardware ihrer Mitbewerber. WinScribe als unabhängiger Software-Hersteller geht in der Hardwareunterstützung noch einen Schritt weiter und hat sämtliche handelsüblichen Diktiergeräte in seine Software integriert. Ein weit wichtigeres Kriterium bei der Wahl des geeigneten Diktiersystems ist die Plattformunabhängigkeit des Systems, im Speziellen die Unterstützung von Citrix-Architekturen mit Linux Thin Clients.

Reto Heusser  WinScribe Testdrive - netzwerkbasiertes
Diktatmanagement zur Probe

20. November 2008, geschrieben von Reto Heusser

Der neuseeländische Softwarehersteller WinScribe hat vor einigen Monaten eine SaaS- bzw. On-Demand-Variante für seine netzwerkbasierte Diktat- und Workflow-Lösung angekündigt. Das On-Demand-Modell spricht insbesondere kleine bis mittlere Unternehmen an, welche ansonsten nicht über die notwendige Serverinfrastrukur für den Einsatz von WinScribe verfügen.
Nun folgt der nächste Schritt im Ausbau des Portfolios: Mittels „Testdrive“ lässt sich die digitale Diktat- und Workflowlösung ohne grossen Aufwand im täglichen Arbeitsumfeld testen.

Reto Heusser  WinScribe setzt auf Mobilität – Version 3.8 der Diktat- und Workflow-Software wartet mit wichtigen Neuerungen auf

16. September 2008, geschrieben von Reto Heusser

Um Briefe, Gutachten, Berichte oder Protokolle zu diktieren, ist nicht zwingend ein Diktiergerät notwendig. Auch mit Windows Mobile PDA, BlackBerry oder anderen Smartphones lassen sich durch den Einsatz von WinScribe 3.8 anspruchsvolle Bedürfnisse an ein digitales Diktiergerät erfüllen. Die neue WinScribe-Version bietet zudem neue Workflow-Funktionalität und verbesserten Support in Citrix- und Terminal-Services-Umgebungen.

Support zusätzlicher Endgeräte
Die Unterstützung von BlackBerries und Smartphones mit Windows Mobile ermöglicht durch die stark erhöhte Mobilität eine grössere Flexibilität bei der Erstellung von Dokumenten. Die neue Version 3.8 unterstützt nun auch die N95 Modelle von Nokia und erweitert die BlackBerry-Applikation mit nützlichen Funktionen zur Bearbeitung von Diktaten. Zusätzlich wurden die neuen professionellen Diktiergeräte DS-5000 von Olympus bereits kurz nach der Markteinführung in WinScribe integriert. WinScribe setzt somit weitere Benchmarks in Bezug auf die Palettenbreite der unterstützten Endgeräte.